INHALTE DES ANFÄNGER-KURSES
- Es werden bestimmte Körperhaltungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) dazu benutzt, die Sprache des Körpers zu erlernen, d.h. sensibler für die Äußerungen des eigenen Körpers zu werden.
- In den einzelnen Übungen wird getestet, „nachgefragt“, wie unser Körper auf verschiedene ihn bedrohende Situationen reagiert.
- Der Körper antwortet, z.B. mit Schmerz, und macht somit auf Ungleichgewichte im muskulären Bereich, im Bereich der Blutgefäße, der Gelenke, Sehnen oder Knochen und auch der Psyche aufmerksam.
- Diese Ungleichgewichte führen zu
Unwohlsein und auf Dauer zu Krankheit
- Marma-Yoga soll dazu beitragen, die Ursachen der Ungleichgewichte aufzudecken und zu beseitigen, um Krankheiten zu begegnen.
- Es werden in den Übungsstunden Erkenntnisse über unseren Umgang mit Angst-, Kampf- und Schutzreflexen als auch mit Schmerz gewonnen. Daraus ergeben sich Verbindungen zum Alltag und zu Reaktionen unseres Körpers, wie Verspannungen, Haltungsfehler, Wirbelsäulenprobleme, Herz- Kreislaufprobleme, Reaktionen der Haut, des Immunsystems, Schlafstörungen, Verdauungs- und Essstörungen, Suchtverhalten u. ä.
